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Niedersachsen ist in 37 Landkreise (Landkreise oder einfach Kreise) unterteilt: Name und Wappen des heutigen Staates gehen auf den germanischen Stamm Sachsen zurück. Während der Migrationszeit verließen einige der sachsenäucherischen Völker um das 3. Jahrhundert ihre Heimat in Holstein und drängten nach Süden über die Elbe, wo sie sich in die dünn besiedelten Regionen im übrigen Flachland, im heutigen Nordwestdeutschland und im Nordosten der heutigen Niederlande ausdehnten. Ab etwa dem 7. Jahrhundert hatten die Sachsen ein Siedlungsgebiet besetzt, das in etwa dem heutigen Bundesland Niedersachsen, Westfalen und einer Reihe von Gebieten im Osten entspricht, zum Beispiel im heutigen Westen und Norden Sachsen-Anhalts. Das Land der Sachsen wurde in etwa 60 Gaue aufgeteilt. Die Friesen waren nicht in diese Region gezogen; Jahrhundertelang bewahrten sie ihre Unabhängigkeit in der nordwestlichsten Region des heutigen niedersächsischen Territoriums. Die ursprüngliche Sprache des Volkes im Altsächsischen gebiet war Das Westniederdeutsche, eine der Sprachvarianten der plattdeutschen Dialektgruppe. 1990 trat Gerhard Schröder in das Amt des Ministerpräsidenten ein. Am 1.

Juni 1993 trat die neue niedersächsische Verfassung in Kraft und ersetzte die „Vorläufige niedersächsische Verfassung“ von 1951. Sie ermöglicht Volksabstimmungen und legt den Umweltschutz als grundlegendes Staatsprinzip fest. 1961 trat Georg Diederichs sein Amt als Ministerpräsident von Niedersachsen als Nachfolger von Hinrich Wilhelm Kopf an. 1970 wurde er durch Alfred Kubel ersetzt. Die Auseinandersetzungen um das Atommülllager Gorleben, die in der Zeit des Ministerpräsidenten Ernst Albrecht (1976–1990) begannen, spielen seit Ende der 1970er Jahre eine wichtige Rolle in der Landes- und Bundespolitik. Der größte Teil des Staatsgebiets war Teil des historischen Königreichs Hannover; das Land Niedersachsen hat das Wappen und andere Symbole des ehemaligen Königreichs übernommen. November 1946 durch die Fusion des Landes Hannover mit drei kleineren Staaten gegründet. Niedersachsen fällt klimatisch in die nordgemäßigte Zone Mitteleuropas, die von den vorherrschenden Westerlies betroffen ist und sich in einer Übergangszone zwischen dem maritimen Klima Westeuropas und dem kontinentalen Klima Osteuropas befindet. Dieser Übergang ist innerhalb des Staates deutlich spürbar: Während der Nordwesten einen Atlantischen (Nordseeküsten) zum subatlantischen Klima erlebt, mit vergleichsweise niedrigen Temperaturschwankungen im Laufe des Jahres und einem Überschuss an Wasserhaushalt, wird das Klima nach Südosten zunehmend vom Kontinent beeinflusst. Dies zeigt sich deutlich an den größeren Temperaturschwankungen zwischen der Sommer- und Winterhälfte des Jahres sowie in niedrigeren und variableren Niederschlagsmengen über das Jahr hinweg.

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